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Eine Frostnacht war angekündigt, zum Glück waren es in Eilenburg nur -1 °C – das stecken alle aktuell blühenden Pflanzen gut weg. Zurück bleibt der Morgentau, der in der Sonne dann auch schnell verdunstet.

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Ein Gang durch den Garten ist im Moment sehr ergiebig. Was da alles blüht. Nur der Kaktus hat sich eingeschmuggelt. Dieser blühte diesen Winter aber auch dreimal so prächtig.

Eines möchte ich vorausschicken: in Ägypten sind wir sicher gereist und wir lernten viele nette Menschen kennen. Wir fühlten uns sicher und gut betreut. Wenn manche Bilder hier vielleicht ein weniger schönes Bild zeichnen, liegt das daran, das die wunderschönen Ansichten in allen Katalogen bewundert werden können.

Ganz korrekt ist die Überschrift nicht, da auch Steine und Knochen abgebildet werden. Ich versuche mal ein paar Informationen über die Bildtexte zu den einzelnen Bildern zu liefern.

Herbst in Eilenburg

Die ersten frostigen Nächte sind angekündigt, da gilt es die letzten Blüten festzuhalten. Ein langer bunter Herbst geht zu Ende.

Natürlich hat die Hohe Tatra genauso viel zu bieten. Schmetterlinge, Käfer und auch eine Kreuzotter kamen vor die Linse. Es schmuggelten sich aber auch ein paar Wolken- und Architekturelemente unter diese Bildersammlung.

Wandern in der Mala Fatra mit offenen Augen wird belohnt. Ende Juli blüht es in den Höhenlagen prächtig und es schwirren jede Menge Insekten durch die Luft. An eine Artenbestimmung habe ich mich noch nicht gemacht. Vieles ist auch aus Mitteldeutschland bekannt, in der Menge dieses Jahr jedoch nicht auffindbar gewesen.

Die Rückkehr des Winters am 16. März ließ schlagartig das angebotene Vogelfutter sehr lukrativ werden. So trafen Meisen, Spatzen, Buchfinken, Grünfinken und (nicht abgelichtete) Amseln aufeinander.

Wein wird geliebt

Der Wein wird reif und auch sofort von den Liebhabern entdeckt. So verschwinden mit der Zeit die leckeren Trauben in den
Verdauungsapparaten von Ameisen, Fliegen, Wespen, …

Valparaiso – Chile

Impressionen aus Valparaiso: vier Tage die Stadt durchwandert und das Neujahrsfeuerwerk erlebt. Die Eindrücke würden für einen Urlaub reichen.